Man hört immer wieder, dass ein Handy oder schnurloses Telefon besonders strahlungsarm ist, doch was bedeutet das eigentlich und wie groß sind die Unterschiede? Um die Strahlung zu ermitteln, wird die spezifische Absorptionsrate (SAR) berechnet. Der SAR Wert beschreibt die Energie, die auf den Menschen wirkt, wenn er mit dem Gerät telefoniert. Dabei wird besonders die Energie berücksichtigt, die vom Körper in Wärme umgewandelt wird, also direkt auf den Körper wirkt. Der SAR-Wert in Watt pro Kilogramm angegeben und über einen Zeitraum von 6 Minuten ermittelt. Außerdem wird zwischen einer ganzkörperlichen Erwärmung und einer regionalen Erwärmung unterschieden, wie sie zum Beispiel am Ohr auf Grund der nahen Antenne auftreten kann.
Zusammenfassen kann man also sagen, dass ein möglichst kleiner SAR-Wert für eine geringe Strahlung steht, die sich auf das Gewebe auswirkt. Drei besonders Strahlungsarme Handys sind zum Beispiel das Samsung Qbowl mit einem Wert von 0.079 W/kg, das Samsung SGH-Z560 mit 0.102 W/kg oder das Samsung I8000 Omnia2 mit 0.168 W/kg. Interessant ist, dass der Spitzenreiter bereits sehr alt ist und über wenige technische Spielereien verfügt. Besonders neue Handys wie das Nokia N97 Mini haben einen vergleichsweise hohen SAR-Wert wie in diesem Fall von 0.660 W/kg
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Teneriffa ist die größte Insel der Kanaren und mit Abstand auch die interessanteste, denn es gibt unheimlich viel zu entdecken. Teneriffa ist ca. 800 Kilometer vom spanischen Festland entfernt und rund 2.040 Quadratmeter groß. Der höchste Gipfel ist der Pico del Teide, der ein Eldorado für Wanderfreunde ist. Er ist mit seinen 3718 Metern der höchste Berg im Atlantischen Ozean und kann bis zu einer Höhe von 3.600 Metern über eine Seilbahn erklommen werden. Bis zum Gipfel muss man dann zu Fuß wandern. Bekannt ist Teneriffa als die Insel des ewigen Frühlings. Bei durchschnittlich 27 Grad Celsius im Sommer und kaum weniger als 18 Grad Celsius im Winter kann man das auch mit Recht behaupten. Das milde Klima sorgt auch für viele fruchtbare Regionen auf der Insel.
Teneriffa ist sehr abwechslungsreich, denn man kann an Stränden wunderbare Ferien verbringen oder aber täglich eine neue erlebnisreiche Sightseeingtour unternehmen. Freunde des Wassersportes sind im Süden Teneriffas, in El Medano genau richtig. Der Ort wird auch „Surf-City“ genannt. Wer lieber in der Sonne bräunen und im glasklaren Meer baden gehen möchte, der ist an den Stranden von Playa de Las Americas und Los Cristianos gut aufgehoben. Hier befinden sich auch die touristischen Zentren.
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Auch wenn der letzte Sommerurlaub nicht lange her ist, bietet es sich an, jetzt den Urlaub für das kommende Jahr zu buchen. So kann man viel Geld sparen, denn die Reiseveranstalter werben für ihre Reisen jetzt mit hohen Rabatten. Von Frühbucherabatt und Kinderpauschale ist da die Rede und nicht selten können bis zu 30 Prozent gegenüber dem regulären Reisepreis eingespart werden, wenn man bereits jetzt seinen Sommerurlaub 2011 bucht. Die Preise durch Frühbucherrabatt und Co. sind immer noch günstiger, als die meisten Last-Minute Angebote, die in der Saison feilgeboten werden.
Zudem bietet das frühe Buchen den Vorteil, dass man sich sein Feriendomizil weitestgehend selbst aussuchen kann und die Chancen recht gut stehen, dass man in dem ausgesuchten Hotel auch noch ein Zimmer bekommt. Beim Last Minute Buchen ist das nicht immer der Fall, denn hierbei handelt es sich schließlich um Restplätze, die möglichst günstig noch verkauft werden sollen. Empfehlenswert ist es beim frühen buchen, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen. Immerhin weiß man nie was in der Zwischenzeit passiert. Sollte man die Reise aus wichtigen Gründen absagen, übernimmt zumindest die Versicherung die Stornokosten.
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Der Skoda Fabia Combi 1.2 wird seitens des Autoherstellers als spritsparendes und umweltschonendes Wunder gehandelt. In der Praxis allerdings enttäuscht dieses Fahrzeug viele Erwartungen, die mit Fahrkomfort zu tun haben.
So ist der Skoda Fabia Combi 1.2 um 14 Millimeter tiefergelegt, was letztlich einen geringeren Luftwiderstand bringen soll. Dies mag durchaus sein, verschlechtert allerding die Federung immens, was es dem Fahrer schwer macht, sich im Fabia so richtig wohlzufühlen.
Die Aussage, der Skoda Fabia Combi 1.2 benötige nur 3,4 Liter auf 100 Kilometern, erweist sich im Alltag als schlichtweg falsch, da zwei Liter mehr durchaus Gang und Gebe sein können.
Die Greenline Version des Skoda Fabia Kombi 1.2 ist schlicht nicht empfehlenswert, da die einzelnen Gangwechsel zu einer echten Berg und Talfahrt führen können. So ist das Wechseln des Gangs bei diesem PKW ein echtes Abenteuer, bei dem der Fabia nur langsam wieder anläuft und Geschwindigkeiten aufnimmt, die für den Fahrer annehmbar sind.
Entscheidet man sich dennoch für den Skoda Fabia Combi 1.2, so sollte man auf die 1.2 TSI Variante zurückgreifen, die mit 86 PS einen deutlich besseren Fahrkomfort bietet, als das Greenline Modell, das sonst so begeisterte Skoda Fans bisher nur enttäuschen konnte.
Fazit: Wenn Sie einen Skoda Fabia kaufen wollen, dann bitte nicht den Combi 1.2.
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