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	<title>shocktone - Allerlei Neues &#187; Musik Theorie</title>
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		<title>Tool zum Finden von Gitarren Akkorden online</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 19:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe mal ein ganz nettes Tool zum Finden von Gitarren Akkorden online gestellt. Hat zwar ein paar Sch&#246;nheitsfehler aber mir ist es im Moment ein wenig zu aufwendig, etwas selber zu programmieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mal ein ganz nettes Tool zum Finden von <a href="http://www.shocktone.de/gitarren-akkorde-finden/">Gitarren Akkorden</a> online gestellt. Hat zwar ein paar Sch&#246;nheitsfehler aber mir ist es im Moment ein wenig zu aufwendig, etwas selber zu programmieren. </p>
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		<title>Wie viele Akkorde sollte man k&#246;nnen?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 22:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gehe ich mal von allen theoretisch verf&#252;gbaren Vierkl&#228;nge aus, gibt es genau 20763 M&#246;glichkeiten vier T&#246;ne aus einer Auswahl von zw&#246;lf T&#246;nen zu kombinieren. Dazu kommen noch Dreikl&#228;nge, F&#252;nfkl&#228;nge etc. Wie viele dieser Akkorde sollte man beherrschen? Einfache Antwort: Wieso nicht alle? Vielle Akkord Fiebeln suggerieren, dass diese Akkorde auswendig gelernt werden sollten. Das k&#246;nnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gehe ich mal von allen theoretisch verf&#252;gbaren Vierkl&#228;nge aus, gibt es genau <strong>20763 M&#246;glichkeiten</strong> vier T&#246;ne aus einer Auswahl von zw&#246;lf T&#246;nen zu kombinieren. Dazu kommen noch Dreikl&#228;nge, F&#252;nfkl&#228;nge etc.</p>
<p>Wie viele dieser Akkorde sollte man beherrschen? Einfache Antwort: Wieso nicht alle?<br />
Vielle Akkord Fiebeln suggerieren, dass diese Akkorde auswendig gelernt werden sollten. Das k&#246;nnte allerdings leicht zur Lebensaufgabe werden.</p>
<p>Lediglich vier Dinge m&#252;sst ihr beherrschen, um alle Akkorde spielen zu k&#246;nnen (wobei ich zugeben muss, dass wahrscheinlich nicht alle auf der Gitarre spielbar sein werden oder sinnvoll sind). Daf&#252;r sollte ihr ungef&#228;hr <strong>einen Monat</strong> &#8211; ich wiederhole &#8211; <strong>einen Monat </strong>Zeit einplanen.</p>
<p><strong>Eure Aufgabe:</strong><br />
a) T&#246;ne auf der E und A Saite lernen<br />
b) zwei Dreiecke einpr&#228;gen<br />
c) 12 Intervalle lernen (das sind einfache 2 Klang Shapes)<br />
d) Den theoretischen Aufbau von Akkorden verstehen</p>
<p>Ok,Ok. Das ist viel Denkarbeit. Aber als netter Nebeneffekt wird Euch die gesamte Musiktheorie auf einmal ganz klar sein.<br />
Also. Wenn Interesse besteht, werde ich im Laufe der n&#228;chsten Woche nach und nach Lektionen posten, die Euch Schritt f&#252;r Schritt an die Thematik heranf&#252;hren.</p>
<p>&#220;brigens: Wenn ihr &#8220;nur&#8221; alle Dur- und Moll-Akkorde in zwei Umkehrungen lernen m&#246;chtet, ist das in drei Tagen machbar. Vorausgesetzt die Finger spielen mit <img src='http://www.shocktone.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Die Modi</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 19:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine Thema wird so mi&#223;verst&#228;ndlich diskutiert wie die sogenannten Modi. Urspr&#252;nglich handelt es sich dabei um so genannte Kirchentonleitern. Gehen wir zun&#246;chst von einer C-Dur Tonleiter aus. C &#8211; D &#8211; E &#8211; F &#8211; G &#8211; A &#8211; B (auf Deutsch H). Je nachdem auf welchem Ton man die C-Dur Tonleiter beginnt ergeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Thema wird so mi&#223;verst&#228;ndlich diskutiert wie die sogenannten <strong>Modi</strong>. Urspr&#252;nglich handelt es sich dabei um so genannte Kirchentonleitern. </p>
<p>Gehen wir zun&#246;chst von einer C-Dur Tonleiter aus.<br />
C &#8211; D &#8211; E &#8211; F &#8211; G &#8211; A &#8211; B (auf Deutsch H). Je nachdem auf welchem Ton man die C-Dur Tonleiter beginnt ergeben sich die unterschiedlichen Krichentonleitern.</p>
<p><strong>C &#8211; Ionisch<br />
D &#8211; Dorisch<br />
E &#8211; Phrygisch<br />
F &#8211; Lydisch<br />
G &#8211; Mixolydisch<br />
A &#8211; Aeolisch<br />
B &#8211; Lokrisch</strong></p>
<p>M&#246;chte wir D-Dorisch spielen, beginnen wir die C-Dur Tonleiter vom zweiten Ton an zu spielen. M&#246;chten wir C Dorisch spielen w&#228;re die zu Grunde liegen Tonleiter Bb-Dur (deutsch B). Doch was nutzt uns dieses Wissen? Bisher gar nichts. Interessant wird es, wenn wir modal &#252;ber Changes (Akkord Wechsel) spielen. Dadurch ergeben sich sehr interessante Klangfarben. Man spielt dabei weniger Tonal (also auf eine Tonart bezogen) als vielmehr Modal (auf die Akkorde) bezogen.</p>
<p>&#220;ber die verschiedenen Akkord Typen spielen wir die folgenden Modi:<br />
<strong>bei Moll7 Akkorden dorisch<br />
bei Dom7 Akkorden mixolydisch<br />
bei Maj7 Akkorden lydisch</strong></p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es noch mehr Modi. Drei sollen im Moment jedoch erst einmal ausreichen.</p>
<p>Legen wir  folgende Changes zu Grunde:<br />
<strong>||:C-moll7, F-moll7, Ab7, G7:||</strong></p>
<p>Spannend wird es jetzt, wenn wir &#252;ber jeden Akkord mit dem passendem Modus zu improvisieren.<br />
C-dorisch, F-dorisch, Ab-mixolydisch, G-mixolydisch</p>
<p>Was theoretisch einfach scheint, ist in der Praxis kaum m&#246;glich, wenn man auf Basis der Kirchentonleitern versucht, die Tonleitern herzuleiten. C-Dorisch kommt von der Bb-Dur Tonleiter und F-Dorisch von der Eb-Dur Tonleiter geht ja noch so gerade. Bei Mixolydisch wird es schon schwieriger. Wir sehen, die Denkarbeit ist jetzt schon viel zu hoch, um sich auf die Musik konzentrieren zu k&#246;nnen. Hinzu kommen dann noch die restlichen Modi.</p>
<p>Wir schaune uns die Sache also von einer anderen Seite an. C-Mixolydisch kann man als C-Dur Tonleiter mit erniedrigter Septime sehen. Also C &#8211; D &#8211; E &#8211; F &#8211; G &#8211; A &#8211; Bb (anstatt B). Wir &#228;ndern also einen einzigen Ton innerhalb der Dur-Tonleiter und schon erhalten wir Mixolydisch. M&#246;chten wir Lydisch erhalten &#228;ndern wir die Dur Tonleiter auf C &#8211; D &#8211; E &#8211; F# &#8211; G &#8211; A &#8211; B. Die Quart wird also erh&#246;ht. </p>
<p>Einzige Voraussetzung f&#252;r diese Sichtweise ist die Kenntnis der Dur-Tonleiter in allen Lagen. Auf dieser Grundlage lassen sich alle sieben Modi in allen Positionen recht einfach konstruieren. Das f&#252;hrt zu weniger Denkarbeit und mehr Verst&#228;ndnis auf dem Griffbrett.<br />
Wir denken tats&#228;chlich in den Modi und nicht in Dur Tonleitern. Ich k&#246;nnte dazu mit Griffbildern und mehr Infos mehr ins Detail gehen. W&#252;rde mich aber zun&#228;chst interessieren, ob das f&#252;r Dich interessant w&#228;re.</p>
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